Food for Development

Milch ist das erste Nahrungsmittel, das der Mensch zu sich nimmt, und enthält die grundlegenden Bausteine für eine gute Gesundheit, von denen man ein Leben lang profitiert. Wir wissen, dass das Kalzium in der Milch dazu beiträgt, starke Knochen und Zähne aufzubauen und zu erhalten. Milch und Milchprodukte sind die reichhaltigste Kalziumquelle.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Milch aus mehr als 100 verschiedenen Bestandteilen besteht. Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass der Verzehr von Milch und Milchprodukten den Blutdruck, das Karies- und das Krebsrisiko senken kann und gleichzeitig die Knochenfestigkeit und das Immunsystem stärkt.

Milch, Nachhaltigkeit und soziale Programme

Schulmilchprogramme

Das Food for Development Office initiiert und unterstützt Schulmilchprogramme und Entwicklungsprojekte für die Land- und Milchwirtschaft in Entwicklungsländern. Ziel dieser Projekte ist es, eine nachhaltige Entwicklung der Milchwirtschaft durch Förderung, Entwicklung und Verbesserung des lokalen Milchsektors von der Kuh bis zum Verbraucher hin zu erreichen.

Schulmilchprogramme, die auf vor Ort produzierter Milch basieren, wirken häufig als Katalysator, indem sie die Nachfrage nach lokal produzierter Qualitätsmilch erhöhen und eine Basis für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung schaffen.

Unterstützung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen

Das Food for Development Office engagiert sich für und beteiligt sich an öffentlich-privaten Partnerschaften. Im Jahr 2005 wurden die „Food for Development“-Aktivitäten von DeLaval und Tetra Pak von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der UNO als gutes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der FAO und dem privaten Sektor ausgewählt.

Das Programm „Food for Development“ wurde ausserdem mit dem begehrten „2006 World Business Award“ für die Unterstützung der UN-Millennium-Entwicklungsziele ausgezeichnet. Food for Development ist derzeit an Entwicklungsprojekten der Milchwirtschaft und Schulmilchprogrammen in mehr als 40 Ländern der Welt beteiligt.

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